Dein Weg aufs Board
Unsere Kursphilosophie: Mit System zum Ziel
Wir langweilen dich nicht mit Theorie, sondern führen dich in kleinen Schritten zum Ziel. Unsere Methodik ist sportwissenschaftlich fundiert und darauf ausgelegt, dich sicher und nachhaltig zum eigenständigen Surfer zu machen.
Max. 8 Schüler
Eine intensive Betreuung für dich. 8 Teilnehmende pro Leherer:in sind das Maximum, oft sind die Gruppen kleiner.
Material inklusive
Alles ist dabei. Du brauchst nur Badebekleidung, vielleicht eine Kopfbedeckung und Sonnencreme.
Unterricht mit System
Nach +15 Jahren Wassersport überlassen wir deinen Fortschritt nicht dem Zufall. Praxisnah und kleinschrittig.
Individualität
Wir holen dich da ab, wo du stehst. Du lernst in deinem Tempo. Weniger Stress, maximaler Spass.
Dein roter Faden
Surfen lernen mit uns
Um dich schrittweise und nachhaltig zur kompetenten Surferin bzw. zum kompetenten Surfer zu machen, haben wir eine methodische Übungsreihe entwickelt, die dir von Übung zu Übung wichtige Aspekte des Surfens nahe bringt, ohne dich zu überfordern.
01
Ankommen & Wohlfühlen
Ankommen, wohlfühlen und Materialausgabe.
02
Ab an den Strand
Rein in den Neo, Board unter den Arm und ab an den Strand.
03
Materialkunde & Revier
Materialkunde, Einführung in Spotauswahl, Strömung und Wellenbild.
04
Warm Up
Surfspezifisches Warm Up am Strand.
05
Trockenübungen
Bewegungsvorstellungen entwickeln und Trockenübungen an Land.
06
Bauchlage surfen
Wellenauswahl, Boardsteuerung lernen und Bauchlage surfen.
07
Knien & Stütz
Boardsteuerung im Stütz und im Knien üben.
08
Takeoff
Takeoff und die erste Weißwasser-Walze reiten.
09
Takeoff verfeinern
Takeoff und Boardsteuerung verfeinern — erste Manöver.
10
Parallel zur Welle
Parallel zur Welle surfen — Manöver verfeinern. You are in the game! Vorsicht Suchtgefahr!
Warum kleine Schritte?
Unsere Methodik: Lernen ohne Überforderung
Jede einzelne Übung verdeutlicht dir einen wichtigen Aspekt auf dem Weg zum sicheren Takeoff und deiner ersten grünen Welle. Erstmal gibt es ein kleines Warm Up und etwas Revierkunde an die Hand. Du lernst, den richtigen Weg ins Wasser zu wählen und Gefahren zu erkennen.
Deine Lehrerin bzw. dein Lehrer vermittelt dir erste Bewegungsvorstellungen an Land. Du kannst alles in Ruhe durchgehen und “trocken” üben. Dann geht es gemeinsam ins Wasser – du sammelst echte Erfahrungen und wirst begleitet.
Danach sammelt sich die Gruppe wieder an Land. Ihr tauscht euch aus, es gibt neuen Input und die nächste Übung. Ein paar Minuten später bist du schon wieder mit deiner Gruppe im Wasser.
Durch aufeinander aufbauende Übungen kannst du wichtige Teilaspekte einer komplexen Bewegung erleben. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für den jeweils nächsten Schritt. So gelingt nachhaltiges Lernen mit dem ganzen Körper.
Ausblick
Die Welt der unbegrenzten Surf-Möglichkeiten
Bottom Turn · Top Turn · Grüne Wellen surfen · Shortboard · Longboard · Wellenausbeute steigern
Wir begleiten dich gern.
Vom Anfänger zum Könner
Finde den Kurs, der zu dir passt
Schnupperkurs
2 Stunden
Du bist dir noch nicht sicher, ob Surfen was für dich ist oder du bist halt nur für einen Tag vor Ort? Dann schnupper mit uns für 2 Stunden rein.
Die beste Zeit ist jetzt!
Einsteigerkurs
2x2 Stunden
Dein Tor zur Surf-Welt. Die ersten Ritte in Bauchlage sind dir sicher. Mit etwas Talent und guten Bedingungen legst du grinsend deine ersten Meter auf dem Board zurück.
Next Steps
2x2 Stunden
Du hast einen Einsteigerkurs hinter dir und bist schon in Bauchlage gesurft. Zwar noch am Anfang deiner Karriere, aber eben keine reine Landratte mehr.
F-Kurs
2x2 Stunden
Deine Takeoffs gelingen und du surfst Weisswasser. Vielleicht hast du schon etwas Erfahrung in der Auswahl der richtigen Welle und deine erste grüne Welle gesurft.
FAQ
Häufige Fragen für Dich zusammen- gefasst.
Vom Campingplatz zum Strand sind es ca. 800m.
Egal ob zu Fuß oder mit dem Rad dauert es nur wenige Minuten.
Natürlich bekommst du von uns im Vorfeld die konkreten Infos zu Uhrzeiten und Treffpunkt. Die Zeiten können variieren, weil wir für die meisten Teile des Kurses abhängig vom Wind sind.
Die Vielzahl der Kitekurse findet am Wochenende statt. Start ist dann Samstag um 10 Uhr im Hookipa Beachcenter in Camperduin.
Aber wie gesagt: Du erfährst das von uns immer ganz individuell.
Ab ca. 10 Jahren. Ein Körpergewicht von mind. 35 kg ist empfehlenswert. Das Kind sollte an Wasser gewöhnt sein und muss nschwimmen können. Die Bedingungen müssen natürlich auch passen für die Kleineren. Zu starker Wind ist genauso wenig gut, wie eine raue See. Es hängt aber natürlich besonders vom individuellen Entwicklungsstand des Kindes ab. Das finden wir gern in einem gemeinsamen Gespräch heraus.
In den meisten Fällen finden die Kitesurfkurse an unserem Beachcenter in Camperduin statt. Bei Wind aus östlichen Richtungen fahren wir mit der Gruppe nach Medemblik ans Ijsselmeer, weil der Wind in Petten an der Nordsee dann ablandig ist.
Viel musst du nicht mitbringen. Bikini, Badeanzug oder Badehose, Handtuch und Sonnencreme wären die Basisausstattung, evtl. auch noch etwas zu trinken und zu essen.
Bei Sonne empfiehlt sich eine Sonnenbrille (am besten mit Band).
Einen Neoprenanzug, Trapez und Kitematerial bekommst du natürlich von uns.
An den kalten Tagen in der Vor- oder Nachsaison hast du auch die Möglichkeit, eine Neoprenhaube oder Handschuhe bei uns im Shop zu kaufen.
Ja. Wenn du flexibel bist und an den Tagen nach deinem Kurs Wind vorhergesagt ist, dann machen wir das sehr gern! Nicht ist schöner, als „frisch angefixt“ direkt weiterzulernen.
Das funktioniert natürlich so spontan nur, wenn unsere Lehrer:innen freie Kapazitäten haben.
Das ist eine sehr gute Frage. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es doch sicher besser ist, im Stehrevier bspw. am Ijsselmeer zu lernen.
Hier ein paar Gründe, die doch eher für die Nordsee und das langsam tiefer werdende Wasser sprechen:
- Manchmal ist im Ijsselmeer so wenig Wasser, dass Bodydrags nahezu unmöglich sind und Startversuche mit dem Board zu einem Sicherheitsrisiko werden – bei uns an der Nordsee hast du immer Wasser und das tut bekannterweise nicht so weh bei Stürzen.
2. An den stark besuchten Tagen sind einfach zu viele Kites an den Spots des Ijsselmeers. Das erhöht den Stress beim Lernen und es ist sehr unangenehm für Beginner, wenn Kites ineinander fliegen. In Petten hast du endlos Platz für dich!
3. Im Stehrevier lernst du im Kurs nichts über Strömungen und den Umgang mit tiefem Wasser. Es kommt vor, dass frischgebackene Stehrevier-Kiter denken, sie hätten den Dreh raus, bis sie an ein Tiefwasserrevier kommen und noch einen Kurs brauchen, um sich dort nicht in Gefahr zu bringen. Das lernst du bei uns alles in deinem Einsteigerkurs.
Kurzum: Das Lernen an einem Tiefwasserspot wie in Petten ist nachhaltiger und fundierter. Wir haben unsere Methoden darauf angepasst und führen dich in kleinen Schritten zum Ziel. So, wie bei hunderten Schülern und Schülerinnen, die dank dieser Schulungsmethodiken an allen Spots der Welt klarkommen.
Und keine Angst, bevor du dich im tiefen Wasser mit uns probierst, lernst du alle Basics an Land und im Übergangsbereich. Das Wasser wird ja nicht abrupt tief. Das haben bisher alles geschafft! Du wirst das auch!
Ja, das bekommen wir in der Regel hin. Aber beim Wellenreiten und besonders beim Kitesurfen ist es aufgrund der kleinen Gruppen pro Lehrer:in für alle Beteiligten besser, im Vorfeld zu buchen. Wäre ja schade, wenn dann der Wind weht oder die Welle läuft und alle Kursplätze vergeben sind.
Auf dem Campingplatz gibt es eine Art Minimarkt mit kleiner Auswahl an Sachen des täglichen Bedarfs, aber vor allem frische Brötchen am Morgen.
Im Ortskern von Petten, ca. 1,5 km entfernt vom Campingplatz, gibt es einen SPAR Markt, der voll ausgestattet ist.
Sollte ein Grosseinkauf nötig sein, befindet sich im Nachbarort Callantsoog auch ein großer Albert Hein Supermarkt, in Schagen sogar ein Aldi. Aldi ist tatsächlich der günstigste Supermarkt in der Gegend.
Das ist ähnlich wie in Deutschland. Wir sagen dir vor Ort gern, wo du was zu welchen Preisen bekommst.
Wir sind ein komplett deutschsprachiges Team und der Großteil unserer Gäste kommt aus dem deutschsprachigen Raum.
Wir haben auch Englisch und in Teilen des Teams Niederländisch im Angebot 🙂
Aber selbstverständlich!
Wenn du den Tag mit uns am Beachcenter verbringst, bist du in bester Gesellschaft.
Wenn du auch am Abend Lust auf Kontakt hast, findet sich fast immer jemand, der noch kochen, grillen, essen gehen oder einfach auf der Campwiese den Tag ausklingen lassen will.
Je nach Reisezeit ist in unserem Camp natürlich mehr oder weniger los. Die meisten Menschen triffst du an den langen Feiertagswochenenden und zu Ferienzeiten, gefolgt von den „normalen“ Wochenenden. Unter der Woche und außerhalb der Ferienzeiten ist es am ruhigsten.
Ja, unser Material kann natürlich auch außerhalb eines Kurses gemietet werden.
Solltest du schon mehr Erfahrung beim Kiten haben, stehen dir für die Miete auch Premium Kites und Boards zur Verfügung.
Du solltest zur Miete kiterisch unabhängig sein und allein klarkommen. Das Level 5 der VDWS Kitelizenz ist da unser Anhaltspunkt.
Ohne VDWS Lizenz kann einer unserer Lehrer mit dir eine kleine Einweisung und einen Checkup machen.
Deine VDWS Lizenz kannst du bei uns als lizensierte VDWS Schule gern machen.
Die medizinische Versorgung ist in den Niederlanden mindestens so gut, wie die in Deutschland. Du findest in der Umgebung mehrere Ärzte und Krankenhäuser.
Wir lieben Tiere und besonders Hunde. Leider erlauben die Hausregeln des Camping de Watersnip keine Tiere, weshalb uns an der Stelle die Hände gebunden sind. Wenn du also bei uns im Chalet bzw. auf unserer Campwiese unterkommen willst, geht das nur ohne tierische Begleitung
Kontakt
Paul Henke
Du hast noch Fragen oder möchtest Deine Buchung gerne persönlich vornehmen? Auch wenn Du Deine Buchung gerne individuell zusammenstellen möchtest, sprich mich gerne persönlich an, ich helfe Dir sehr gerne weiter.